Untenstehend finden Sie alle Holzstraßenobjekte mit der näheren Beschreibung. Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch den Bezirk Murau.

  • Kötzlmühle, St. Peter am Kammersberg

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    • Harmonisch an den südlichen Abhang des Greim schmiegt sich eine der wenigen erhaltenen Mautmühlen, in denen im Gegensatz zu privaten Hausmühlen gegen Entgelt gemahlen wurde. Bis zum Tod des letzten Müllers im Jahre 1976 wurde hier vor allem Weizen und Roggen verarbeitet. Durch das vom Feistritzbach abgeleitete Fluder können drei Mahlwerke in Gang gesetzt werden, die dem interessierten Besucher sein eigenes Korn zu Mehl vermahlen. Das Fluder findet auch als Kneippanlage Verwendung. Ein weiterer Beitrag zur Gesundheit ist der Fußparcours, welcher in Zusammenarbeit mit Orthopäden des LKH Stolzalpe entstand und eine interessante Kombination der Bereiche Gesundheit und Holz darstellt.



      Geöffnet: Mai bis Okt. jeden Mittwoch von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr

      Gegen Voranmeldung jederzeit - Tourismusbüro, Tel. +43/3536/8479 oder office@greim.at




  • Maxriapl, St. Peter am Kammersberg

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    • Der etwa 250 Jahre alte Bergbauernhof liegt malerisch in steiler Hanglage auf 1300 m Seehöhe. Er bildet mit den verschiedenen Gebäuden Wohnhaus, Stall, Getreidespeicher, Kapelle und Saustall ein vollkommen intaktes Gefüge. Die kleine Hauskapelle beherbergt eine ausdrucksstarke,spätgotische, volkstümliche Madonnenstatue. Am Getreidespeicher kann man noch die Jahreszahl 1717 entziffern. Das fast zur Gänze aus Holz errichtete Wohnhaus wird trotz seines Alters den Ansprüchen unserer Zeit gerecht und wird dem Besucher besonders nach dem Genuss einer hausgemachten Brettljause in äußerst angenehmer Erinnerung bleiben!

      Vulgo "Maxriapl" ist Ziel einer Holzwanderung (Dauer: ca. 2h).



      Information: Tourismusbüro, Tel. +43/3536/8479 oder office@greim.at


  • Greimhalle, St. Peter am Kammersberg

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    • Am westlichen Ortsende von St. Peter steht die als Vermarktungs- und Veranstaltungshalle konzipierte Greimhalle. Für diesen sich gut in die Landschaft fügenden Holzbau wurden 400 m³ Holz verwendet. Die Halle ist ein Musterbeispiel für den modernen konstruktiven Holzbau bei großen Objekten. Das Tragwerk aus Leimschichtholz überspannt ohne Stützen eine Hallenbreite von 23 Metern und überdacht eine Fläche von 1200 m².



      Geöffnet: Gegen Voranmeldung jederzeit – Greimhallenmanagement Tel. +43/3536/7611 oder office@greimhalle.at




  • Holzschnitzer Lercher, Schöder

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    • Der Holzschnitzer fertigt Skulpturen verschiedener Stilrichtungen. Ein beliebtes Thema sind historische Heiligenfiguren. Die sorgfältige Fassung (= Farbgebung und Vergoldung) ist eine Spezialität des Künstlers.



      Besuch ganzjährig möglich - Ferdinand P. Lercher, Tel. +43/3536/8367


  • Günster Wasserfall, Schöder

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    • Der längste Wasserfall der Steiermark wurde mit hölzernen Stiegen und Stegen erschlossen. Aufgrund der Feuchtigkeit ist beim Begehen Vorsicht geboten. Der erfrischende kleine Ausflug dauert ca. 30 Minuten. Ausgangspunkt ist der markierte Parkplatz an der Straße.



      Information: Tourismusbüro, Tel. +43/3536/8479 oder office@greim.at




  • Dorfmuseum Waltlhaus, Krakaudorf

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    • Das Dorfmuseum befindet sich in einem etwa 400 Jahre alten, ehemaligen Rauchstubenhaus, dessen Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen dürften. Anschaulich word ein Stück bäuerlicher Vergangenheit dargestellt. Die einzelnen Räume des Hauses wurden gemäß ihrer ehemaligen Bestimmung als Wohnstube, Milchkammer, Knechtkammer usw. eingerichtet. Besonders interessant siind ein orginal Fremdenzimmer aus dem Beginn des 20. Jh., eine "wandernde" Schusterstube und eine Ausstellung verschiedener hölzener Zaunformen.



      Geöffnet: Mai bis Oktober jeden Mittwoch von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, im Juli und August auch sonntags um die gleiche Uhrzeit. Gegen Voranmeldung jederzeit - Ernst Spreitzer sen., Tel. +43/3535/8239 oder Schweiger Josef sen., Tel. +43/3535/8613


  • Köpplhaus, Krakaudorf

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    • Das ehemalige Köpplhaus wurde als Ganzes mit Hilfe von Eisentraversen um 300 m versetzt. Ursprünglich eine Gemeindekanzlei, ist es nun ein „Ort der Begegnung“ und wird für Ausstellungen, Videoabende, Vorträge und Zusammenkünfte jeder Art genutzt.



      Geöffnet: Gegen Voranmeldung jederzeit – Gemeindeamt, Tel. +43/3535/8202




  • Pfarrkirche St. Oswald, Krakaudorf

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    • Die Anfänge dieses Sakralbaues reichen bis ins 14. Jahrhundert. Eine hölzerne Kassettendecke, handbemalt mit 120 Rosetten, darunter auch das Wappen der Liechtensteiner (datiert mit 1534), überspannt das Kirchenschiff. Das daneben stehende „Kirchmesnerhaus“ mit auffallend sorgfältiger Gestaltung der Eingangsfassade ist eines der wenigen erhaltenen reinen Holzbauten. Nähere Informationen können Sie dem Kirchenführer entnehmen.




  • Kalvarienberg, Krakaudorf

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    • Vier Holzkapellen mit Darstellungen aus dem Leiden Christi stehen am Rand eines Waldweges, welcher auf den Kalvarienberg führt. In diesen Kreuzwegstationen befinden sich über 200 Jahre alte Holzfiguren. Diese sind eindrucksvolle Beispiele für bäuerliche Schnitzkunst. Das gilt auch für die Figuren der Kreuzgruppe in der Bergkapelle auf dem Kalvarienberg.


  • Ulrichskirche, Krakauhintermühlen

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    • Die spätgotische Filialkirche am Eingang zum Etrachtal stammt aus der Zeit um 1500 und ist beinahe unverändert erhalten geblieben. Wie auch in einigen anderen Kirchen des oberen Murtales (in Krakaudorf, St. Egidi, Predlitz, Cäcilienkirche, Lorenzikirche) findet man auch hier wieder eine bemalte Holzbalkendecke des frühen 16. Jahrhunderts. Die Besonderheit der Kirche aber bildet der gotische Flügelaltar, dessen Predella nach einer Vorlage Albrecht Dürers bemalt wurde.

      Ausführliche Informationsbroschüre in der Kirche erhältlich!



      Information: Fam. Wallner vlg. Messner, Tel. +43/3535/8269




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