Untenstehend finden Sie alle Holzstraßenobjekte mit der näheren Beschreibung. Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch den Bezirk Murau.

  • Cäciliakirche, St. Georgen ob Murau

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    • Dieses kleine gotische Juwel, ein in 600 Jahren gewachsenes Kunstwerk, ist in einem etwa 15 minütigen Spaziergang zu erreichen. Sehenswert sind hier die reich ornamentierte gotische Holzdecke aus der Zeit um 1500 und überaus qualitätsvolle Fresken aus dem 14. und 15. Jhd. (Hl. 3 Könige, Katharinen-, Margarethen- und Cäcilienlegende). Erwähnenswert ist außerdem die schlichte protestantische Kanzel, die ursprünglich in St. Georgen stand und im Zuge der Gegenreformation in diese abgelegene Filialkirche gelangte. An der hölzernen Tür befindet sich ein Hufeisen, das der Sage nach Margarethe Maultasch - erzürnt über das Lockerwerden eines Hufeisens an ihrem Reittier - an die Tür geschleudert haben soll.



      Information: Pfarramt St. Georgen ob Murau, Tel. +43/3537/214

      Schlüssel erhältlich im ältesten Gasthof der Steiermark,GH Winter (1 km murabwärts),

      Tel. +43/3537/230




  • Haslerhube, St. Georgen ob Murau

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    • Die "Haslerhube" liegt in 1.300 m Seehöhe und ist eines der letzten noch an Ort und Stelle erhaltenen Rauchstubenhäuser der Steiermark. Das Rauchstubenhaus ist ein Haustyp, der nur in wenigen inneralpinen Hochtälern vorkommt.

      Gekennzeichnet ist dieser Haustyp durch eine Rauchstube mit offenem Herd und Backofen.

      Zum Anwesen gehört auch ein beeindruckendes Naturdenkmal: eine 14 - stämmige Linde.

      Ausgangspunkt für eine Wanderung zur Haslerhube ist der Bauernhof vlg. Klauber in der Allgau (Gehzeit: ca. 2h), die Wandritschbrücke (Gehzeit: ca. 3,5h) oder der Bauernhof vlg. Fischaller am Zielberg (Gehzeit: ca.1,5).




  • Hölzerne Schlossstiege, Murau

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    • Diese führt von der Stadtpfarrkirche zum Schwarzenberg'schen Schloss Murau und überwindet mit 214 Stufen eine Höhendifferenz von 23m. Die Stiege wurde 1848 errichtet und mit gusseisernen Dachschindeln aus dem Eisenhüttenwerk Turrach gedeckt. Für die 170m² Dachfläche wurden rund 4.200 Stück benötigt, wobei eine Schindel ca. 1,5 kg wog! Orginale dieser Schindeln sind noch im Montanmuseum Turrach zu besichtigen. Bei der Erneuerung der Schlossstiege im Jahre 1980 wurde das Dach mangels fehlender "Reserve-Schindeln" mit Kupferblech gedeckt.


  • Murpromenade, Murau

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    • Diese wird von vielen hölzernen Veranden geprägt und verbindet den Hauptplatz mit dem Raffaltplatz. Die Promenade bietet nicht nur Gelegenheit für einen romantischen Spaziergang, sondern zählt auch zu den "klassischen" Stadtansichten der Stadt Murau.




  • Waldlehrpfad Leonharditeich, Murau

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    • Es bietet sich hier rund um den malerisch gelegenen Leonharditeich die Gelegenheit einzelne Baum- und Straucharten kennen zu lernen (Waldlehrpfadführer im Tourismusbüro erhältlich). Erreichbar in wenigen Minuten vom Zentrum aus!




  • Mursteg, Murau

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    • Der Steg (errichtet 1995) verbindet den östlichen Stadtteil mit dem Bahnhof und ist das Ergebnis eines internationalen Wettbewerbes. Das Brückentragwerk reagiert auf die Höhendifferenz von fast 10 m zwischem rechten und linkem Murufer. Der Mursteg ist nach dem Prinzip der "selbsttragenden Karosserie" aufgebaut:

      Die "Wände" sind große Platten aus verleimten Hölzern, die sich im Brückeninneren befinden und neben ihrer Trägerfunktion auch Fußgänger- und Radweg räumlich voneinandertrennen. Dach und Fahrbahn bestehen ebenfalls aus Holzplatten. Das Brückentragwerk wurde in 2 Teilen angeliefert und montiert.

      Die Spannweite des Mursteges beträgt 46,8 Meter. Entworfen und konstruiert von den Schweizern Meili und Conzett, wurde dieses außergewöhnliche Bauwerk aufgrund seiner architektonischen und ingenieurtechnischen Qualität mit dem Österreichischen Bauherrenpreis 1996 ausgezeichnet.




  • Rantenbachsteg, Murau

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    • Der Rantenbachsteg, Ergebnis eines Studentenwettbewerbes, diente während der Landesausstellung „Holzzeit" als Ausstellungsstück. Nach der Ausstellung sollte er an eine breitere Stelle des Rantenbaches verlegt werden. Ziel war es also einen Steg zu entwerfen, dessen Spannweite verändert werden kann. Die Konstruktion wurde so gewählt, dass der Steg durch das Auseinandersetzen bzw. das Aneinandervorbeischieben von zwei Keilen zwischen den Spannweiten von 15m und 22m variabel ist. Dadurch war eine Nachnutzung ohne Veränderungen des Tragwerkes möglich!




  • Musikpavillon, Murau

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    • Der Pavillon im Stadtpark wurde von G. Domenig entworfen und erlaubt mit seiner dreiseitigen Verglasung einen Blick zu den Veranden der Altstadt. Die Konstruktion besteht aus Leimbindern mit Holzplatten und Stahlseilverspannungen. Der Pavillon findet bei den Parkkonzerten der Stadtkapelle Murau Verwendung.








  • Skulpturenpark, Murau

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    • Hier findet der Besucher Skulpturen von Rudi Hirt (GEDULD), Gottfried Bechtold (BODENSKULPTUR), Kurt Matt (BLAUER PORTUGIESER) und Vaclav Fiala (KREIS FÜR MURAU).




  • Hackschnitzelheizung Steir. Laßnitz

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    • Weg von fossilen und atomaren Brennstoffen! Die unter diesem Motto errichtete Hackschnitzelheizung verfolgt damit die nachhaltig wirkende sinnvolle Strategie der kleinen Kreisläufe: Waldbesitzer liefern das Hackgut an und sichern sich damit ein Nebeneinkommen. Mit Hilfe modernster Technologien wird eine möglichst schadstoffarme Verbrennung gewährleistet und der Hausbrand verringert.



      Geöffnet: Gegen Voranmeldung jederzeit - Biowärmeliefergemeinschaft Laßnitz,

      Tel. +43/3532/2268


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