Untenstehend finden Sie alle Holzstraßenobjekte mit der näheren Beschreibung. Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch den Bezirk Murau.
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Schattenseeschießen, Krakauschatten
Eine Besonderheit der benachbarten Gebirgseen Prebersee und Schattensee ist das Wasserscheibenschießen. Dabei zielt man auf das sich im Wasser spiegelnde Bild der Zielscheibe. Das abgellende Geschoß trifft schließlich die Zielscheibe. Die gesamte Anlage ist in Holz gehalten.
Nähere Infos beim Tourismusverband Krakautal, Tel: +43/3535/8606
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Der Steirische Herrgott, Krakauschatten
Diese eigenwillige Darstellung des Hl. Isidor findet man in der Fortner Kapelle in Unteretrach. Auf Wolken thront ein Mann in bäuerlicher Kleidung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Hl. Isidor ist ein Schutzpatron der Bauern und wurde in Dürrezeiten um Regen angefleht.
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Hornstall Oxenstadl, Ranten
Eine selten originelle Lösung der Wiederbelebung fand man für den ehemaligen Stall des Anwesens Hornwirt in Seebach. Das Hofensemble mit Stall, Schmiede, Getreidespeicher und Wohnhaus sollte unbedingt erhalten bleiben und der große Stall wurde in Zusammenarbeit mit einem Zimmerermeister vorerst in eine Maschinenhalle mit Betonboden und großen Toren umfunktioniert. Eine Hochzeit in der eigenen Verwandtschaft gab den Anstoß den Hornstall auch als Festhalle zu verwenden, weshalb ein Holzboden gelegt wurde. Selbstverständlich wurde das Dach wieder mit Holz gedeckt.
Besichtigung gegen Voranmeldung jederzeit möglich- Fam. Horn, Tel. +43/3535/8290
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Ohne Holz koa Musi, Ranten
Anlässlich des 150 jährigen Bestandsfestes des Musikvereines Ranten, das unter dem Motto „Ohne Holz koa Musi“ gestellt wurde, sind neun überdimensionale Holzinstrumente hergestellt worden. In ca. 1170 Arbeitsstunden konnten Tambourstab, Marketenderinnen - Horn und Schnapsfass, Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Tenorhorn und die große Trommel im Maßstab von 1:3 angefertigt werden. Die riesigen Instrumente (Posaune 3,6 m Länge, große Trommel 2,8 m Durchmesser) sind ausschließlich aus heimischen Lärchenholz gefertigt. Lärchenbretter und Pfosten wurden verleimt, zu einem Rohling zugeschnitten, gedrechselt, gehobelt, gefräst, geschliffen und zusammengebaut. Derzeit sind die Holzinstrumente in der Volksschule Ranten ausgestellt.
Besichtigung gegen Voranmeldung (Gemeindeamt, Tel. +43/3535/8246 ) jederzeit möglich.
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Waschlrad, Ranten
Am Eingang des Rantentales wurde - gleichsam als Symbol - das "Waschlrad" der ehemaligen Humburger-Säge soweit in Stand gesetzt, sodass der Besucher einen Eindruck von diesem 1926 erbauten, für damalige Verhältnisse modernen und leistungsfähigen Sägewerk gewinnen kann.
Ein Hochwasser zerstörte 1966 die Anlage, welche nun zu einem Rastplatz mit Erinnerung an die Holzverarbeitung im Rantental umgestaltet wurde.
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Holzheizungen, Rinegg
Die Gemeinde Rinegg, mit 182 Einwohnern kleinste Klimabündnisgemeinde Europas, setzt sich intensiv mit der Frage der CO2 Reduktion und dem damit verbundenen Kreislaufdenken sowie der regionalen Wertschöpfung auseinander. Dabei wird dem Bau- und Rohstoff Holz eine große Bedeutung beigemessen. In Zukunft MUSS bei der Raum- bzw. Gebäudebeheizung auf fossile Energieträger verzichtet und stattdessen auf heimische Ressourcen aus den umliegenden Wäldern zurückgegriffen werden. Dies führte auch dazu, dass in den letzten Jahren in Rinegg Holzheizungen verschiedenster Art (Stückholz - Vergaserkessel, Hackschnitzelheizung, Pelletsheizung ) gebaut wurden, welche auch besichtigt werden können.
Information: Bgm. Klement Knapp, Tel. 03532/3522
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Holzbauten, Rinegg
Neben sehenswerten alten Holzbauten (Bauernhäuser, Getreidekästen usw.) gibt es ein in moderner Holzbauweise errichtetes Mehrfamilienhaus, welches auch das Gemeindeamt beherbergt. Auch dieses Gebäude wird mit einer Holzheizung beheizt.
Besichtigungen gegen Voranmeldung (Gemeindeamt, Tel. +43/3536/8213) jederzeit möglich.
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Die Außersteirischen, Stolzalpe
Die Figurengruppe vor dem Landeskrankenhaus wurde von den heimischen Holzkünstlern Rudi Hirt und Hans Leitner gestaltet. Aufgrund von Restaurierungsarbeiten kann sie derzeit nicht besichtigt werden.
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DNA-Helix, Stolzalpe
Diese Skulptur, nach einer Idee von W. Daimer, wurde 2001 im Gelände des LKH Stolzalpe aufgestellt. Die DNA (engl. Abk. für Desoxyribonukleinsäure) ist als doppelt gewundenes schraubenförmiges (griech. Helix) Molekül in den Zellkernen aller Organismen enthalten. Durch die unregelmäßige Abfolge von nur 4 Nukleinbasen entsteht eine Art Geheimschrift in der die gesamte genetische Information unverwechselbar gespeichert ist.
Diese 4 Nukleinbasen sind hier durch 4 Holzarten dargestellt. Zur realitätsgerechten Darstellung der DNA des Menschen müsste die Skulptur etwa 40.000 Kilometer hoch sein!
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Murbrücke Triebendorf
Die Brücke wurde im Jahr 1997 bis auf die Brückenköpfe komplett erneuert. Die Tragfähigkeit wurde von 12t auf 25t erhöht. Bei der Ausführung wurden 170 m3 druckimprägniertes Lärchenholz verwendet. Der Brückenbelag misst eine Stärke von 14 cm. Die Rödelbalken wurden mit 20 mal 14 cm und die Saumbäume mit 20 mal 20 cm samt dem Brückengeländer hergestellt. Weiters wurden 28 Stück Piloten für die zweireihigen Joch und Eisbrecher, sowie 800 lfm Wasserruten aus Kantholz verwendet.











