Untenstehend finden Sie alle Holzstraßenobjekte mit der näheren Beschreibung. Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise durch den Bezirk Murau.
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Aufbahrungshalle St. Egidi-Laßnitz
Nicht nur für Lebende sondern auch für Tote baut man entlang der Holzstraße in Holz. Glas als zweiter wesentlicher Baustoff soll hier die ständige Gegenwart des Todes symbolisieren. Der Baukörper folgt in seinem äußeren Erscheinungsbild traditionellen Formen, in der Konstruktion jedoch kommt moderne Holzbautechnik zur Anwendung. Die Dachhaut bilden geschlagene Lärchenschindeln. Die Aufbahrungshalle (Gew. Arch. BM Paschek) wurde mit dem "Geramb-Dankzeichen 1996" und dem "Steir. Holzbaupreis 1999" ausgezeichnet.
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Hohe Brücke, St. Lambrecht
Die „Hohe Brücke“ ist in den 70er Jahren verfallen und behelfsmäßig durch einen Notsteg ersetzt worden. Als Beitrag zur Holzstraße wurde diese Brücke nun aus ca. 90 m³ Rundholz wiedererrichtet.
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Mehrzweckhalle, St. Blasen
Das elegante, lichtdurchflutete Bauwerk schließt harmonisch an das früher errichtete Volksschulgebäude an und dient neben der Funktion als Turnhalle dank der architektonisch gediegenen und akustisch optimalen Ausgestaltung als Zentrum für Kulturveranstaltungen der Gemeinde. Das Bauwerk beherbergt zusätzlich den örtlichen Musikverein, dessen Probenraum zugleich Bühne des Saales ist und durch eine hölzerne Schalltrennwand von diesem abgeschirmt werden kann. Es war ein Anliegen des Architekten diese verschiedenen Aufgabenbereiche durch eine differenzierte Fassadengestaltung klar zum Ausdruck zu bringen.
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Holz-Vom Ursprung bis zur Verarbeitung
Im Zuge einer Rundwanderung durch einen Bauernwald können die Besucher anschaulich die Entwicklung, die Holz beginnend vom Pflanzen eines Baumes bis hin zu seiner Verarbeitung durchwandert, nachvollziehen
Information: Fam. Löcker vlg. Podolerhof, Tel. +43/3585/2575
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Pavillon und Raddörfl, Teufenbach
Nach dem Vorbild des im Jahre 1927 errichteten Festpavillons entstand eine „Festhalle" im Gemeindepark, die zur Abhaltung verschiedener Parkfeste dient und in der vergnügliche Parkfeste gefeiert werden. Direkt angeschlossen sind fünf kleine Holzhäuser, die an Gäste - vor allem an Radfahrer am Murradweg - vermietet werden.
Information: Gemeindeamt, Tel. 03582/2408 oder gde@teufenbach.steiermark.at
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Kluppentier, Teufenbach
Diese vom Bildhauer Rudi Hirt aus Lärchenholz gefertigte Tierskulptur ist ein Bildnis des Besonderen und Fantastischen. Es entstand in Anlehnung an das Wappentier von Teufenbach, den Drachen, und steht in Beziehung zu einem alltäglichen, aber wenig beachteten Massengegenstand, nämlich der Wäscheklammer aus Holz (Kluppe).
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Pfeifenmuseum Scheifling
In Anlehnung an das bekannte Lied von den Tabakrauchern, die am "Scheiflinger Kirtag" zusammenkommen, wurde in einer der steiermarkweit letzten, hölzernen „Dorfkeuschen“, die früher der Unterbringung armer Bewohner diente, ein Pfeifenmuseum mit über 250 Exponaten aus aller Welt eingerichtet. In dem seit 1630 bestehenden Gebäude tritt dem Besucher außerdem die Lebensweise früherer Generationen anschaulich vor Augen: Rauchkuchl, Wohnstube und Schulzimmer sind ebenso erhalten wie die Werkzeuge des Schusters, Hufschmiedes und Geburtshelfers. Die Pfeifensammlung im Obergeschoß dokumentiert zusätzlich die Geschichte des Tabakanbaues, des Handels und des Schmuggels.
Geöffnet: Gegen Voranmeldung jederzeit - OSR Kurt Strohmeier, Tel. +43/3582/2286 oder 2738
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Mursteg Scheifling
Ein Steg für Radfahrer und Fußgänger, der die Ortsteile Scheifling und Lind verbindet. Der Zaun wurde vom heimischen Bildhauer Rudi Hirt mit Figuren zum Thema Wasser künstlerisch gestaltet. Von der Hand desselben Künstlers stammt die mehrere Meter hohe "Wasserfigur".
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Bauernhausmuseum Stockerhaus, Schönberg-Lachtal
Ähnlich wie im Österreichischen Freilichtmuseum in Stübing wurde das Objekt stückweise abgebaut und in Schönberg wieder aufgebaut. Das Haus stammt aus dem 18. Jahrhundert und gibt mit seinen schlichten Möbeln, Geräten und Handwerkzeugen einen originalgetreuen Einblick in die bäuerliche Wohnkultur und Arbeitswelt einer längst entschwundenen Zeit. In Bildern, alten Briefen, Urkunden und Schriften wird in einem eigenen Raum die Geschichte der Gemeinde Schönberg - Lachtal dokumentiert.
Geöffnet gegen Voranmeldung von Mai bis Oktober: Gemeindeamt, Tel. +43/3587/211 oder bei OSR Heinz Rieger, Tel. +43/3587/245
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Lachtalkapelle, Schönberg-Lachtal
Diese zartgliedrige, lichtdurchflutete Andachtsstätte wurde 1980 errichtet. Sie ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die vielfältigen Konstruktionsmöglichkeiten, die unser heimischer Baustoff Holz auch für anspruchsvolle, zeitgemäße Gebäude eröffnet. Die gerundeten Seitenwände aus nur 15 cm starkem Leimschichtholz tragen den originellen Dachstuhl, der von einer freischwebenden ovalen Mittelpfette gestützt wird. Große Glasfensterflächen geben den Blick auf die heimische Bergwelt frei. Das geschwungene Dach ruht beschützend und doch scheinbar schwerelos auf dem filigranen Gotteshaus.












